Lächerlich: Die Narren sind munter!

Für einen guten Zweck erwachen sechs Kärntner Faschingsgilden aus ihrem Sommerschlaf. Wolfsberger KUSS wird zur Lachsalven-Hochburg.
Klar, warum soll nicht auch im Juni der Faschingsschmäh rennen? Und warum soll man im Sommer zum Lachen in den kalten Keller gehen? Das denkt sich der Kiwanis Club Wolfsberg – und schlägt damit gleich zwei Fliegen mit einer Klatsche: Die Lavanttaler können sich morgen wieder einmal so richtig auslachen, und zudem kommen die Einnahmen Not leidenden Jugendlichen im Bezirk zugute.
Kurz gesagt, der „Junischmäh“ ist eine Faschingssitzung. Sechs Gilden sind mit von der Partie. Und zwar die Narren aus St. Andrä, Lavamünd, Wolfsberg, Feistritz an der Drau, Treffen bei Villach und Sachsenburg. „Wir wollten etwas Einzigartiges schaffen. Dann kam uns die Idee, alle Gilden des Tales unter ein Dach zu bringen“, sagt Hannes Primus, Past-Präsident des Kiwanis Clubs. „Besonders freut uns zudem die Zusage der Feistritzer Riesenbabys Dietlinde und Hans Wernale“, so Präsident Christian Seifried. Neben närrischen Darstellungen wartet auf die Besucher auch ein musikalisches Feuerwerk. Mit auf der Bühne stehen nämlich „Die Neffen von Tante Eleonor“ und „The Roses“.
Der Kiwanis Club hat aber natürlich auch auf das leibliche Wohl der Gäste geschaut. „Die Bewirtung der Besucher übernimmt die Lavanttaler Gastlichkeit“, so Seifried. Die Regie des närrischen Sommerereignisses, das heuer bereits zum dritten Mal stattfindet, haben Sigi Rabensteiner und Hannes Primus inne. Sie verraten aber nur so viel: „Wir geben eine Lachgarantie ab. Das Programm wird rund drei Stunden dauern.“

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